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Skifahrt 2014

Artikelbild Grasgehren

Am 16. Februar machten sich die ersten beiden Klassen des 9. Jahrgangs des LSG mit Frau Jahn, Frau Bockhorst, Herrn Gier und Herrn Willms auf den Weg nach Grasgehren. Nach 12 Stunden Busfahrt kamen sie müde, aber voller Erwartung wohlbehalten in dem schönen Skigebiet an. Nach einem leckeren und reichhaltigen Frühstück in der Grasgehren-Hütte ging es auch schon direkt auf die Piste. Mit wackeligen Beinen probierten die Schüler das Kurven fahren und Bremsen. Damit die Schüler gute Fortschritte machen konnten, wurden sie jeden Tag in neue Gruppen eingeteilt, so dass auch alle gefördert und gefordert werden konnten. So konnte die Mehrheit auch mit dem Sessellift zur anspruchsvollsten Abfahrt hinauffahren, das atemberaubende Panorama bestaunen und dann die Weltcup Strecke der Cross Fahrer abfahren. Jeden Tag gab es gegen 12 Uhr Mittagessen, bei dem die SchülerInnen auch regionale Spezialitäten, wie z.B. Krautspatzen und Kaiserschmarrn, probieren konnten. „Das ist zwar etwas ungewöhnlich, schmeckt aber gut“, so eine Schülerin. Nach einer Pause ging es dann bis 16:00 Uhr zurück auf die Skier. Nach dem Skifahren hatten die Schüler die Möglichkeit, sich mit den Mitschülern auf ihren gemütlichen Zimmern zu treffen und den neuesten Klatsch und Tratsch auszutauschen oder einfach nur abzuhängen. Auch abends fehlte es nicht an Unterhaltung: Mit einem Spiele-Abend, dem nächtlichen Tüten-Rutschen, und einem „Kreativ-Abend“, für den sich jedes Zimmer etwas ausdenken musste, wurde in den fünf Tagen für Abwechslung gesorgt. Generell konnten sich die Schüler glücklich schätzen, da die Lehrer ihnen sogar erlaubten die Champions League und GNTM zu schauen. Am Tag der Abreise konnten die SchülerInnen vormittags ein letztes Mal in der guten Bergluft die Pisten hinunter sausen und die sog. „Ski-Autobahn“ fahren. Nach dem Mittagessen traten sie mit vielen Eindrücken und Erfahrungen im Gepäck ihre Heimreise an und konnten es kaum erwarten, ihren Eltern, die in Ramsloh auf sie warteten, alles zu erzählen.

Geschrieben am 26.02.14 von Nicola Gollek