Posted in Fächer
Das Fach Erdkunde stellt sich vor:
Das Fach Erdkunde wird am Laurentius-Siemer-Gymnasium in den Klassen 5-10 von Frau Könitz und Herrn Scheele unterrichtet.
Das Fach Erdkunde, auch Geographie genannt, hat den Auftrag, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich für den Erhalt der natürlichen Umwelt sowie für die Verbesserung der Beziehungen zwischen Menschen verschiedener Nationen und Kulturkreise einzusetzen.Insoweit ist es gegenwartsbezogen, zukunftsorientiert und schließt auch historisch-genetische Betrachtungsweisen ein. Darüber hinaus vermittelt Erdkunde Kompetenzen für den Umgang der Menschen miteinander und mit dem Raum. Dieser wird sowohl von Naturfaktoren als auch von menschlichen Aktivitäten geprägt und steht im Mittelpunkt des Erdkundeunterrichts.
Durch den Erdkundeunterricht gewinnen die Schülerinnen und Schüler Einsichten in die Wechselwirkungen zwischen Menschen und Raum und lernen zwischen Umwelt erhaltenden und Umwelt schädigenden Aktivitäten zu unterscheiden.
Der Erdkundeunterricht vermittelt also:
- Sachkompetenz
- Methodenkompetenz
- Urteilskompetenz
- Handlungskompetenz
Anzahl der zu schreibenden schriftlichen Lernkontrollen im Fach Erdkunde
Es sind zwei zensierte schriftliche Lernkontrollen im Schuljahr verbindlich, wobei mindestens eine die Dauer von 45 Minuten erreichen sollte. Sollte das Fach epochal unterrichtet werden (gegenwärtig betrifft das die Jahrgänge 7 und 8) wird lediglich eine schriftliche Lernkontrolle durchgeführt.
Gewichtung der schriftlichen und der mündlichen Leistung
Angesichts der geringen Anzahl schriftlicher Lernkontrollen und der permanenten Beobachtung der Beteiligung im Unterricht kommt der Gewichtung der mündlichen Leistung ein erheblich größerer Anteil zu, sodass die mündliche Leistung (aktive Beteiligung im Unterricht, Referate, Wiederholung der Hausaufgaben, Mappenführung usw.) bei der Gesamtnote erheblich überwiegt, und zwar im Verhältnis 70:30.
Das schuleigene Curriculum für das Fach Erdkunde
Klasse 5
|
Inhalte/ Themen
|
Raumbeispiele
|
Kompetenzen
|
|
Lehrwerke/ Hilfsmittel: Terra 5/6, Klett-Verlag, Fachzeitschriften (Praxis Geographie, geographie heute usw.) |
|
Kompetenzen gemäß Kerncurriculum (F= Fachwissen, O= Räumliche Orientierung), M= Erkenntnisgewinnung durch Methoden, K= Kommunikation, B= Beurteilung) |
- Erdkunde – was ist das? (S. 8/9) |
|
einfache, geographisch relevante Sachverhalte mit eigenen Worten wiedergeben (K) |
- Wo ich lebe und lerne (S. 12/13, Mobilitätskonzept, Bausteine 2 und 5, auch fächerübergreifend mit Geschichte, ggf. Integrationskonzept) - Wie du mit dem Atlas arbeitest I - Orientieren im Gelände (S. 14/15, Mobilitätskonzept, Baustein 6) - Vom Bild zur Karte (S. 18/19, Mobilitätskonzept, Baustein 6) - Kartenarten und der Maßstab (S. 20/21, Mobilitätskonzept, Baustein 6) - Wie du eine Kartenskizze zeichnest (S, 24/25) - Schönes Niedersachsen (S. 26/27) - Deutschland im Überblick (S. 28/29) - Deutschland und seine Bundesländer (S. 30/31) - Aus Zahlen Diagramme zeichnen (S. 32/33)
|
Göttingen, Australien, Papua-Neuguinea, Hameln, Niedersachsen, Deutschland, Bundesländer |
Räume nach Großlandschaften und politischer Abgrenzung gliedern (F) sich im Raum und auf Karten an Hand der Himmelsrichtungen (Sonnenstand, Kompass, Sternen, Uhr, GPS, Bäumen, Kirchen) orientieren (O) sich an Hand topographischer Gegebenheiten orientieren (O) Mit Hilfe einer Karte eine Wegstrecke im Realraum beschreiben (O) Entfernungen mit Hilfe des Maßstabs berechnen (O) geographische Objekte im Nahraum und in Deutschland lokalisieren (O) in stummen Karten Gewässer, Gebirge, Großlandschaften, Bundesländer und Siedlungen benennen (O) Landhöhen an Hand von topographischen und physischen Karten benennen (O) einfache Lagebeziehungen (z.B. die Lage einer Stadt an einem Fluss) beschreiben (K, O) topographische Übersichtsskizzen, einfache Karten und Profile zeichnen (M) Eindrücke, die durch unterschiedliche Darstellungsweisen ( z. B. durch unterschiedliche Maßstäbe) hervorgerufen werden, benennen (B) einfache, geographisch relevante Sachverhalte mit eigenen Worten wiedergeben (K) erstellen aus Zahlen Kurven- und Säulendiagramme (M) |
- Planet Erde (S. 38/39) - Kontinente und Ozeane (S. 42/43) - Wie du mit dem Atlas arbeitest II (S. 44/45) - Das Gradnetz (S. 46/47) - Jahreszeiten (S. 48/49) - Unsere Erde (S. 50/51 oder einschlägige Topographiehefte) - Training „Unsere Erde“ oder eigene Rätsel, Fragen usw.
|
Kontinente, Ozeane, Erde |
grundlegende Merkmale der Erde im Sonnensystem beschreiben (F) geographische Objekte im Gradnetz und auf Karten lokalisieren (O) geographisch relevante Informationsquellen (Atlas) nennen (M) topographische Objekte (z.B. Gewässer, Gebirge, Siedlungen ...) lokalisieren, indem sie das Register und das Gitternetz im Atlas nutzen (O) entsprechend einer Fragestellung Informationen aus topographischen, physischen und thematischen Karten entnehmen (M) |
- Ebbe und Flut (S. 56/57) - Der Blanke Hans (S. 60/61) - Landgewinnung und Küstenschutz (S. 62/63, in Verbindung mit der Wangerooge-Fahrt ) - Das Watt lebt (S. 64/65, in Verbindung mit der Wangerooge-Fahrt) - Nationalpark Wattenmeer (S. 66/67, in Verbindung mit der Wangerooge-Fahrt) - Wangerooge- mehr als eine Urlaubsinsel (in Verbindung mit Wangerooge-Fahrt) - Hamburger Hafen – Tor zur Welt (S. 72-75) - Eine Tabelle auswerten (S. 76/77) - Training: An der Nordsee (S. 80/81)
Diese Unterrichtseinheit kann auch komplett in das Programm der Wangerooge-Fahrt integriert werden
|
Nordsee, Wangerooge, Hamburg, Wattenmeer, Küste, Meer |
entsprechend einer Fragestellung Informationen aus Luftbildern, Fotos, Texten, einfachen Tabellen und Diagrammen entnehmen (M) eine Naturkatastrophe (Sturmflut) und ihre Folgen beschreiben (F) anhand eines Experiments einfache, geographisch relevante Sachverhalte mit eigenen Worten wiedergeben (K, M) geographische Objekte (Nationalparks) in Deutschland lokalisieren (O) Vor- und Nachteile der Meeresnutzung aus verschiedenen Perspektiven benennen (B) Tourismus und seine Folgen beschreiben (F) Vor- und Nachteile des Tourismus aus verschiedenen Perspektiven benennen (B) einfache Produktionsabläufe darstellen (F) einfache Lagebeziehungen beschreiben (O) Sachverhalte und Darstellungen unter Verwendung eingeführter Fachbegriffe in einfacher Weise beschreiben. einfache geographische Fragestellungen entwickeln (M) |
- Getreide und Zuckerrüben aus der Börde (S. 96-99) - Bilder beschreiben (S. 102/103) - Armes Schwein – Schwein gehabt (S. 104/105) - Einen Betrieb erkunden (S. 106/107) - Ökologische Landwirtschaft (S. 108/109) - Anbaugebiete in Deutschland (S. 110/111) - Leben im ländlichen Raum (S. 112/113, verbunden mit Kartierungsübungen in Ramsloh, Projekttag, Mobilitätskonzept, Baustein 5, Präventionskonzept) - Training: Leben und arbeiten auf dem Land (S. 114/115) |
Bördenzone, Niedersachsen, Oldenburg, Emsland, Wildeshauser Geest, Deutschland, Meppen, Ramsloh |
einfache Produktionsabläufe im primären Sektor darstellen (F) entsprechend einer Fragestellung Informationen aus Fotos, Texten, Karten sowie Modellen entnehmen (M) Vor- und Nachteile unterschiedlicher Produktionsformen im primären Sektor nennen (B) ländliche Räume nach subjektiven Kriterien, z.B. Eignung für eine Schulfahrt, bewerten (B) Vor- und Nachteile des Lebens in ländlichen Räumen aus verschiedenen Perspektiven nennen (B) Funktionen ländlicher Räume beschreiben (F) Geographische Objekte (landwirtschaftliche Gunsträume, Sonderkulturen) im Nahraum und in Deutschland lokalisieren (O) einfache geographische Fragestellungen entwickeln (M) Kartierungen durchführen und Ergebnisse auswerten (M) |
- Meppen- Gesichter einer Stadt (S. 118/119) - Eine Stadt, aber viele Viertel (S. 120/121, Mobilitätskonzept, Bausteine 5 und 7) - Landeshauptstadt Hannover (S. 122/123) - Verkehrszentrum Hannover (S. 124/125) - Wolfsburg – Autostadt mit Kultur (S. 128/129) - Autoproduktion in Deutschland (S. 130/131, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Industrieregionen in Deutschland (S. 134/135) - Bundeshauptstadt Berlin (S. 136/137) |
Meppen, Hannover, Wolfsburg, Deutschland, Berlin
|
Funktionen städtischer Räume beschreiben (F) einfache Produktionsabläufe im sekundären Sektor darstellen (F) städtische Räume nach subjektiven Kriterien, z.B. Eignung für eine Schulfahrt, bewerten (B) Vor- und Nachteile des Lebens in städtischen Räumen aus verschiedenen Perspektiven nennen (B) einfache Lagebeziehungen (Daseinsgrundfunktionen, Stadtviertel; Industriezweige, Industrieräume) beschreiben (O) einfache, geographische relevante Sachverhalte mit eigenen Worten wiedergeben (K) Aussagen anderer wiedergeben (K) entsprechend einer Fragestellung Informationen aus Texten, Modellen, Diagrammen und einfachen Tabellen entnehmen (M) Sachverhalte und Darstellungen unter Verwendung eingeführter Fachbegriffe in einfacher Weise beschreiben (K) |
- Ferien an der Ostsee (S. 142/143) - Lust auf Gebirge? (S. 146/147) - Vom Bergdorf zum Ferienzentrum (S. 148/149) - Alp(en)traum- ein Rollenspiel (S. 150/151) - Training: Wo man Ferien macht (S. 152/153) |
Rügen, Usedom, Serfaus, Alpen, Deutschland
|
den Tourismus und seine Folgen beschreiben (F) Vor- und Nachteile des Tourismus aus verschiedenen Perspektiven benennen (B) mit Hilfe einer Karte eine Wegstrecke im Realraum beschreiben (O) ländliche und städtische Räume nach subjektiven Kriterien, z.B. Eignung für eine Schulfahrt, bewerten (B) Aussagen und Gedanken anderer wiedergeben (K) Entfernungen mit Hilfe des Maßstabs berechnen (O) entsprechend einer Fragestellung Informationen aus Texten, Fotos und dem Internet entnehmen (M) topographische Übersichtsskizzen und einfache Karten zeichnen (M) einfache Lagebeziehungen beschreiben |
Klasse 7
|
Inhalte/ Themen
|
Raumbeispiele
|
Kompetenzen
|
|
Lehrwerke/ Hilfsmittel: Terra 7/8, Klett-Verlag, Fachzeitschriften (Praxis Geographie, Geographie heute usw.) |
|
Kompetenzen gemäß Kerncurriculum (F= Fachwissen, O= Räumliche Orientierung), M= Erkenntnisgewinnung durch Methoden, K= Kommunikation, B= Beurteilung) |
- Leben mit der Kälte (S. 6/7, Mobilitätskonzept, Baustein 1) - Arktis und Antarktis- ein Vergleich (S. 8/9) - Kostbarer Sand (S. 12/13) - Norilsk- nördlichste Großstadt der Welt (S. 14/15) - Training: Leben in der Kalten Zone (S. 18/19)
|
Antarktis, Arktis, Kanada, Norilsk, Sibirien
|
die Zusammenhänge zwischen den klimatischen Verhältnissen und der Anpassung von Pflanzen, Tieren und Menschen an ihre natürlichen Lebensbedingungen in der Eisregion, Tundra und Taiga aufzeigen (F) Formen des Ressourcenmanagements (Rohstoffe, Energie) charakterisieren (F) in stummen Karten Gewässer, Gebirge, Großlandschaften, Staaten und Siedlungen in der Kalten Zone benennen (O) komplexe Lagebeziehungen (z. B. die Lage von Norilsk in ihrem Umland) beschreiben (O) sach- und problemorientierte geographische Fragestellungen, Hypothesen und ansatzweise Lösungsstrategien entwickeln (M) Sachzusammenhänge mit eigenen Worten wiedergeben (K) Sachverhalte und Darstellungen unter Verwendung der Fachsprache, sachlogisch geordnet und hinreichend differenziert beschreiben (K) am Beispiel des Ölsandabbaus die eigene Meinung sachlich begründet darlegen (K) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte, Zusammenhänge und Entwicklungen benennen (B) Nutzungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen unter extremen Klimabedingungen beurteilen (B) geographisch relevante Werte und Normen (Naturschutz, Nachhaltigkeit) nennen (B) |
- Warum regnet es? (S. 24/25) - Winde und Luftdruck (S. 26/27) - Klimadiagramme auswerten (S. 30/31) - Wo das Wasser endet... (S. 32/33) - Thematische Karten auswerten (S. 34/35) - Training: Leben in der Gemäßigten Zone (S. 36/37)
|
Aralsee, Mitteleuropa
|
in Grundzügen naturgeographische Kreisläufe erklären und anthropogene Eingriffe in diese (Wasserkreislauf, Bodenversalzung) bewerten (F) in stummen Karten Gewässer, Gebirge, Großlandschaften, Staaten und Siedlungen in der Gemäßigten Zone benennen (O) Klimadiagramme auf der Grundlage von Zahlenmaterial zeichnen und auswerten (M) Sachverhalte und Darstellungen unter Verwendung der Fachsprache, sachlogisch geordnet und hinreichend differenziert beschreiben (K) Die eigene Meinung sachlich begründet darlegen (K) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte, Zusammenhänge und Entwicklungen benennen (B) Nutzungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen in den Steppen der gemäßigten Zone beurteilen (B) am Beispiel des Aralsees die Tragweite menschlicher Eingriffe in natürliche Systeme (Bewässerung) bewerten (B) |
|
3. Leben in den Subtropen
- Es war einmal ein Wald (S. 40/41) - Eine Pro-Kontra-Diskussion durchführen (S. 42/43) - Flüssiges Gold (S. 44/45) - Gesichter der Wüste (S. 46/47) - Inseln in der Wüste (S. 48/49, Mobilitätskonzept, Baustein 1) - Oasen im Wandel (S. 50/51, Mobilitätskonzept, Bausteine 1 und 7) - Das Toshka-Projekt (S. 52/53) - Auf ins Gebirge (S. 54/55, Mobilitätskonzept, Bausteine 2 und 5) - Terra Orientierung: Leben in den Subtropen (S. 56/57)
|
Afrika, Ägypten, Marokko, Mittelmeerraum, Sahara |
Strukturveränderungen durch den Trekkingtourismus in Marokko erläutern (F) in Grundzügen naturgeographische Kreisläufe erklären und anthropogene Eingriffe in diese (Bodenversalzung) bewerten (F) verschiedene Wirtschaftsformen (Subsistenzwirtschaft, Nomadismus) charakterisieren (F) Formen des Ressourcenmanagements (Wasser, Energie) charakterisieren (F) die Zusammenhänge zwischen den klimatischen Verhältnissen und der Anpassung von Pflanzen, Tieren und Menschen an ihre natürlichen Lebensbedingungen in der Wüste aufzeigen (F) am Beispiel der Sahara Naturlandschaften im Zusammenhang erdgeschichtlicher Vorgänge als Ergebnis exogener Prozesse (Verwitterung, Erosion, Sedimentation) erklären (F) geographische Objekte in Afrika im Gradnetz und auf Karten lokalisieren (O) in stummen Karten Gewässer, Gebirge, Großlandschaften, Staaten und Siedlungen der Subtropen benennen (O) komplexe Lagebeziehungen beschreiben (O) am Beispiel des Toshka-Projekts sach- und problemorientierte geographische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien entwickeln (M) Informationen aus Karten, Texten, Bildern, Statistiken, Diagrammen nach sachlogischen Gesichtspunkten ( Kausalkette, Wirkungsgefüge) gliedern (M) Daten durch einfache Versuche und Experimente erheben, um zu Erkenntnissen über geographische Sachverhalte zu gelangen (M) Sachzusammenhänge und Problemstellungen fach- und adressatengerecht anhand strukturierender Vorgaben präsentieren (K) die eigene Meinung sachlich begründet darlegen (K) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte, Zusammenhänge und Entwicklungen benennen (B) Nutzungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen in der subtropischen Wüste beurteilen (B) die Tragweite menschlicher Eingriffe in natürliche Systeme (Anpflanzung von Eukalyptusbäumen im Mittelmeerraum, Bewässerung, Rodung) bewerten (B) Strukturveränderungen durch Trekkingtourismus am Raumbeispiel Marokko bewerten (B) geographisch relevante Werte und Normen (Naturschutz, Nachhaltigkeit) nennen (B) |
- Die Wüste wächst (S. 66/67) - Jeden Tag Regen (S. 68/69) - Vielfalt im Tropischen Regenwald (S. 70/71) - Shifting Cultivation (S. 72/73) - Bananen aus Costa Rica (S. 74/75) - Raubbau am Regenwald (S. 76/77) - Eine Strukturskizze erstellen (S. 78/79) - Vom Teller in den Tank? (S. 80/81) - Terra Orientierung: Südamerika (S. 82/83) - Terra Training: Leben in den Tropen (S. 88/89)
|
Brasilien, Costa Rica, Lateinamerika, Sahelzone, Tropischer Regenwald |
ausgehend vom Tropischen Regenwald die Entstehung von Tages- sowie Jahreszeitenklimaten erklären (F) die Zusammenhänge zwischen den klimatischen Verhältnissen und der Anpassung von Pflanzen, Tieren und Menschen an ihre natürlichen Lebensbedingungen im Tropischen Regenwald und der Savanne aufzeigen (F) in Grundzügen naturgeographische Kreisläufe erklären und anthropogene Eingriffe in diese (kurzgeschlossener Nährstoffkreislauf) bewerten (F) verschiedene Wirtschaftsformen (Subsistenzwirtschaft, Plantagenwirtschaft) charakterisieren (F) geographische Objekte in Südamerika im Gradnetz und auf Karten lokalisieren (O) in stummen Karten Gewässer, Gebirge, Großlandschaften, Staaten und Siedlungen in Mittel- und Südamerika benennen (O) geographisch relevante Materialien (z. B. Länderstatistiken; aktuelle Ereignisse) mit Hilfe des Internets finden (M) sach- und problemorientierte geographische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien entwickeln (M) Informationen aus Karten, Texten, Bildern, Statistiken, Diagrammen nach sachlogischen Gesichtspunkten (Wirkungsgefüge) gliedern (M) Sachzusammenhänge mit eigenen Worten wiedergeben (K) Sachzusammenhänge und Problemstellungen fach- und adressatengerecht anhand strukturierender Vorgaben präsentieren (K) Unterschiede zwischen Tatsachen und Bewertungen beschreiben (K) Die eigene Meinung sachlich begründet darlegen (K) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte, Zusammenhänge und Entwicklungen benennen (B) Nutzungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen in den Inneren Tropen beurteilen (B) die Tragweite menschlicher Eingriffe in Ökosysteme (Tropischen Regenwalds: Rodung; Savanne: Überweidung, Übernutzung) bewerten (B) |
- Beleuchtungszonen und Jahreszeiten (S. 92/93) - Windgürtel (S. 96/97) - Zwischen Äquator und Pol (S. 98/99) - Klima- und Vegetationszonen der Erde (S. 100/101) - Höhenstufen der Vegetation (S. 102/103) - Terra Orientierung: Grenzen der Lebensräume (S. 104/105)
|
Welt |
die Ausbildung unterschiedlich temperierter Zonen auf der Erde, die Entstehung von Tages- sowie Jahreszeitenklimaten und die Anordnung der Klima- und Vegetationszonen erklären (F) Klima- und Vegetationszonen / -stufen der Erde in Abhängigkeit von Breiten- und Höhenlage lokalisieren (O) in stummen Karten weltweit Vegetations- und Klimazonen benennen (O) Sachzusammenhänge mit eigenen Worten wiedergeben (K) |
Klasse 8
|
Inhalte/ Themen
|
Raumbeispiele
|
Kompetenzen
|
|
Lehrwerke/ Hilfsmittel: Terra 7/8, Klett-Verlag, Fachzeitschriften (Praxis Geographie, geographie heute usw.) |
|
Kompetenzen gemäß Kerncurriculum (F= Fachwissen, O= Räumliche Orientierung), M= Erkenntnisgewinnung durch Methoden, K= Kommunikation, B= Beurteilung) |
|
1. Endogene Kräfte
- Wenn die Erde sich bewegt (S. 112/113) - Nur ein kurzer Ruck (S. 114/115) - Die Erde – ein Riesenpuzzle (S. 116/117) - Platten in Bewegung (S. 118/119) - Naturkatastrophe oder Naturereignis? (S. 120/121) - Tsunami – die Monsterwelle (S. 122/123) - Mit dem Vulkanismus leben (S. 124/125) - Terra Training: Endogene Kräfte (S. 130/131)
|
Deutschland, Indonesien, Island, Italien, Japan, Welt |
die Notwendigkeit schadens- und risikomindernder Maßnahmen bei natürlichen Vorgängen (Vulkanismus, Erdbeben, Tsunami) erläutern (F) Naturlandschaften im Zusammenhang erdgeschichtlicher Vorgänge als Ergebnis endogener Prozesse (Plattentektonik, Vulkanismus, Erdbeben) erklären (F) sach- und problemorientierte geographische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien entwickeln (M) geographisch relevante Materialien zu aktuellen Naturkatastrophen und Hilfsmaßnahmen mit Hilfe des Internets finden (M) Daten durch einfache Versuche und Experimente erheben, um zu Erkenntnissen über geographische Sachverhalte zu gelangen (M) physisch-geographische Sachzusammenhänge mit eigenen Worten wiedergeben (K) Sachzusammenhänge und Problemstellungen fach- und adressatengerecht anhand strukturierender Vorgaben präsentieren (K) Vor- und Nachteile des Lebens in von Naturkatastrophen bedrohten Siedlungsräumen nennen (B) natürliche Vorgänge in ihren Auswirkungen bewerten (B) |
- Ein Fluss bei der Arbeit (S. 134/135) - „Die Flüsse sind krachvoll“ (S. 138/139) - Im Eiszeitalter geprägt (S. 140/141) - Gletscher- Ströme aus Eis (S. 142/143) - Wirbelstürme (S. 148/149) - Naturgefahren weltweit (S.150/151) - Das Meer zerstört und baut auf (S. 152/153) - Wenn der Berg ins Tal kommt (S. 154/155) - Terra Training: Exogene Kräfte (S. 156/157)
|
Alpen, Birma, Norddeutschland, Ostseeküste, Welt |
Landschaftselemente des norddeutschen Tieflandes als Ergebnisse eiszeitlicher Prozesse (glaziale Serie) charakterisieren (F) Naturlandschaften im Zusammenhang erdgeschichtlicher Vorgänge als Ergebnis exogener Prozesse (Verwitterung, Erosion, Sedimentation) erklären (F) in Grundzügen naturgeographische Kreisläufe erklären und anthropogene Eingriffe in diese bewerten (F) sach- und problemorientierte geographische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien entwickeln (M) Profile (Talformen, Flussquerschnitt) zeichnen (M) Daten durch eigenes Beobachten, Kartieren, Messen, Zählen und Probennahme sowie durch einfache Versuche und Experimente erheben, um zu Erkenntnissen über geographische Sachverhalte zu gelangen (M) die Tragweite menschlicher Eingriffe in natürliche Systeme ( Flussbegradigung, Rodung von Bergwäldern) bewerten (B) Vor- und Nachteile des Lebens in von Naturkatastrophen bedrohten Siedlungsräumen nennen (B) |
|
3. Die Ozeane
- Frei und doch geteilt (S. 160/161) - Wenn der Heizer streikt (S. 164/165) - Meer=leer? (S. 168/169) - „Die Blaue Revolution“ – Hoffnung und Sorge (S. 170/171) - Eingeölt und zugemüllt (S. 172/173) - Eine Karikatur auswerten (S. 174/175) - Neptuns Schatzkammer (S. 176/177) - Moderne Piraterie (S. 180/181) - Voll im Wind (S. 182/183) - Terra Training: Die Ozeane (S. 184/185)
|
Meere, Europa, Welt |
Strukturveränderungen durch den Kreuzfahrttourismus erläutern (F) die verschiedenartige Nutzung der Weltmeere erklären und bewerten (F) geographische Objekte auf verschiedenen Kontinenten im Gradnetz und auf Karten lokalisieren (O) in stummen Karten weltweit Gewässer benennen (O) geographisch relevante Materialien mit Hilfe des Internets finden (M) Informationen aus Karten, Texten, Bildern, Statistiken, Diagrammen nach sachlogischen Gesichtspunkten (Kausalkette) gliedern (M) am Beispiel der Überfischung sach- und problemorientierte geographische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien entwickeln (M) am Beispiel der Aquakultur die eigene Meinung sachlich begründet darlegen (K) Sachverhalte und Darstellungen unter Verwendung der Fachsprache, sachlogisch geordnet und hinreichend differenziert beschreiben (K) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte, Zusammenhänge und Entwicklungen benennen (B) Strukturveränderungen durch Kreuzfahrttourismus bewerten (B) die Nutzungsformen der Weltmeere beurteilen (B) die Tragweite menschlicher Eingriffe in natürliche Systeme (z. B. Überfischung, Aquakultur in Mangrovengebieten) bewerten (B) geographisch relevante Werte und Normen (Naturschutz, Nachhaltigkeit) nennen (B) |
- Städte entstehen (S. 188/189, fächerübergreifend mit Geschichte) - Leben in der mittelalterlichen Stadt (S. 190/191, fächerübergreifend mit Geschichte) - Städte wachsen (S. 192-197, fächerübergreifend mit Geschichte) - Ein Entscheidungsspiel durchführen (S. 198/199) - Stadtentwicklung in Modellen (S. 200/201, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Hoch, höher am höchsten (S. 202/203) - Stadt der Zukunft (S. 210/211) - Marrakech- Stadt mit zwei Gesichtern (S. 212/213, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Ciudad de Mexico: Magnet und Monster (S. 214/215, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Eine Welt – viele Kulturen (S.216/217) - Terra Training: Die Stadt (S. 218/219)
|
Marrakech, Mexiko, Mitteleuropa, Welt |
städtische Räume in ihrer Veränderung (z. B. Suburbanisierung) und in ihrer kulturräumlichen Andersartigkeit erklären und vergleichen (F) Kulturräume (Orient und Europa) unterscheiden (F) in stummen Karten weltweit Staaten und Siedlungen benennen (O) sich mit Hilfe von schematischen Darstellungen in unterschiedlichen Verkehrsnetzen orientieren (O) komplexe Lagebeziehungen (Lage von Städten in ihrem jeweiligen Umland) beschreiben (O) Daten durch eigenes Beobachten, Kartieren, Messen, Zählen und Befragen erheben um zu Erkenntnissen über geographische Sachverhalte zu gelangen (M) sach- und problemorientierte geographische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien entwickeln (M) Sachverhalte und Darstellungen unter Verwendung der Fachsprache, sachlogisch geordnet und hinreichend differenziert beschreiben (K) Sachzusammenhänge und Problemstellungen fach- und adressatengerecht anhand strukturierender Vorgaben präsentieren (K) geographisch relevante Werte und Normen (Naturschutz, Nachhaltigkeit) nennen (B) |
Klasse 9
|
Inhalte/ Themen
|
Raumbeispiele
|
Kompetenzen
|
|
Lehrwerke/ Hilfsmittel: Terra 9/10, Klett-Verlag, Fachzeitschriften (Praxis Geographie, geographie heute usw.) |
|
Kompetenzen gemäß Kerncurriculum (F= Fachwissen, O= Räumliche Orientierung), M= Erkenntnisgewinnung durch Methoden, K= Kommunikation, B= Beurteilung) |
|
1. USA
- Von Küste zu Küste (S. 8/9) - Land der Einwanderer (S. 10/11) - Melting Pot USA? (S. 12/13, Mobilitätskonzept, Baustein 5) - Mobil und flexibel (S. 14/15, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Stadtgewordener Way of Life (S. 16/17) - From family farms to agrobusiness (S. 18/19) - Industriemacht USA (S. 20-23, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Statistiken auswerten (S. 24/25) - Der letzte Tropfen (S. 28/29) - The American Way of Life (S. 30/31, Mobilitätskonzept, Bausteine 1 und 5) - Terra Orientierung: USA (S. 32/33) - Terra Training USA (S. 34/35)
|
USA |
Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) geographische Objekte auf Luftbildern lokalisieren (O) den Aussagewert statistischer Daten für den Prozess der Erkenntnisgewinnung beurteilen (M) Formen des raumstrukturellen Wandels/ Anforderungen an eine nachhaltige Raumnutzung im lokalen Kontext (Wassermangel in Süd-Kalifornien) erläutern (F) regionale wirtschaftsräumliche Verflechtungen (Manufacturing Belt; Luft- und Raumfahrtstandorte, Automobilindustrie) erläutern (F) den Aussagewert von Modellen (Stadt) für den Erkenntnisgewinn beurteilen (M) Maßnahmen zur Entwicklung von Räumen (Kalifornien) bewerten (B) Folgen räumlicher Mobilität bewerten (B) |
- Eine Raumanalyse durchführen (S. 38/39) - „Vielfalt garantiert“ (S. 40/41) - Landwirtschaft in Tansania (S. 42/43) - „Karibu sana! – Herzlich willkommen“ (S. 44/45, Mobilitätskonzept, Baustein 1) - Das Hemd des toten Weißen (S. 46/47, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - (K)Ein Land für wilde Tiere? (S. 48/49) - Der informelle Sektor (S. 50/51, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Vielvölkerstaat Tansania (S. 52/53, Mobilitätskonzept, Baustein 1) - Hoffnung auf den „Hafen des Friedens“ (S. 54/55) - Zurück bleiben die Waisen (S. 56/57) - Darwins Alptraum (S. 58/59) - Terra Training Tansania (S. 60/61)
|
Tansania |
ökologisch und ökonomisch sinnvolle Maßnahmen zur Entwicklung von Räumen (Tourismus) beurteilen (F) zu Entwicklungsprojekten/Maßnahmen der Entwicklungshilfe Stellung nehmen (B) Unterschiede zwischen intentionalen und informativen Quellen am Beispiel von Darwins Alptraum erläutern (K) Informationsquellen (Atlas, Schulbuch, Zeitung/Zeitschrift, Internet) hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit im Rahmen einer Raumanalyse berteilen (B) Möglichkeiten nachhaltiger landwirtschaftlicher Nutzung erörtern (B) Aus unterschiedlichen (eigenständig recherchierten) Materialien Informationen durch Verknüpfung gewinnen (Raumanalyse) (M) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Blockbild, Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) Mit Hilfe eines Rollenspiels sich in andere Wertvorstellungen, Sicht- und Verhaltensweisen hineinversetzen (K) Sich mit den Problemen eines Vielvölkerstaates kritisch auseinandersetzen (B) geographische Fragestellungen (Gunst-/Ungunstraum, Gleichwertigkeit von Lebensbedingungen in Stadt und Land) an einen konkreten Raum (Tansania) selbstständig entwickeln (M) |
|
3. Die Welt im 21. Jahrhundert
- Eine Welt? (S. 64/65, Mobilitätskonzept, Baustein 1) - Partner im Welthandel? (S. 66/67, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Immer mehr, immer schneller? (S. 68/69) - Viele Kinder- wenig Kinder (S. 70/71) - Hunger? (S. 74/75) - Grüne Gentechnik- Hoffnung und Zweifel (S. 76/77) - Wasser- Mangel und Verschwendung (S. 78/79) - Wasser ist Macht (S. 80/81) - Die Welt wird Stadt (S. 82/83) - Flucht und Migration (S. 84/85) - Kostbare Rohstoffe? (S. 86/87, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Wir verlieren den Boden unter den Füßen (S. 88/89) - Terra Training: Die Welt im 21. Jahrhundert (S. 90/91)
|
Welt Naher Osten Deutschland Nigeria Äthiopien |
Anforderungen an eine nachhaltige Raumnutzung im globalen Kontext (Desertifikation) erläutern (F) Ursachen und raumstrukturelle Auswirkungen von Mobilität und Migration (räumliche Disparitäten, Bevölkerungsentwicklung, Megastädte) erläutern (F) globale wirtschaftsräumliche Verflechtungen erläutern (F) Regionen unterschiedlichen Entwicklungsstandes lokalisieren (O) zu Prognosen des globalen und regionalen Bevölkerungswachstums Stellung nehmen (B) zu Prognosen über die Verfügbarkeit an endlichen Rohstoffen Stellung nehmen (B) geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse (wirtschaftliche Zusammenarbeit, Welthandel, Ressourcennutzung) in differenzierter Weise bewerten (B) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) die Szenariotechnik als Methode zur Erfassung der Zukunft und Erarbeitung globaler Problemfelder (Trinkwasserproblematik; Bodendegradation; Energieversorgung; Verstädterung, Bevölkerungsentwicklung) anwenden (M) Lagebeziehungen sowie Größenverhältnisse als variable Phänomene beschreiben und bewerten (O) geographische Objekte auf Luftbildern lokalisieren (O) Räume nach bestimmten Merkmalen kennzeichnen und sie vergleichend gegeneinander abgrenzen (z. B. Entwicklungsländer – Industrieländer, Verdichtungs- und Peripherräume) anhand von Karten verschiedener Art erläutern, dass Raumdarstellungen stets konstruiert sind (verschiedene Karten über Entwicklungs- und Industrieländer) (M) zu ausgewählten geographischen Aussagen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung (z. B. Vorhersagen von Geo- und Umweltrisiken) kritisch Stellung nehmen (B) ausgewählte geographisch relevante Sachverhalte/ Prozesse unter Einbeziehung fachbasierter und fachübergreifender Werte und Normen bewerten (B) Migrationsformen lokalisieren (O) Migrationsformen erläutern (F) Folgen räumlicher Mobilität (global und regional) bewerten (B) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte und Zusammenhänge entwickeln (B) |
- Es gibt viele Arten zu helfen! (S. 94/95, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Hunger- ohne Ende? (S. 96/97) - Bildung- eine Chance (S. 98/99) - Wer arm ist, stirbt früher (S. 100/101) - Arbeiten müssen oder wollen? (S. 102/103) - Terra Training Klüfte überwinden (S. 106/107)
|
Welt Afrika Äthiopien |
zu Entwicklungsprojekten/Maßnahmen der Entwicklungshilfe Stellung nehmen (B) geographisch relevante Sachverhalte und Prozesse (Entwicklungshilfe) in differenzierter Weise bewerten (B) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Blockbild, Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) Möglichkeiten sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung erörtern (B) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte und Zusammenhänge entwickeln (B) |
- Land mit vielen Unbekannten (S. 110/111, Mobilitätskonzept, Baustein 1) - Viermal China (S. 112/113) - Die kleinen Kaiser (S. 114/115) - Nahrung für 1,3 Mrd. Menschen (S. 116-119) - Der „gelbe Drache“ bedroht China (S. 120/121) - Standort China (S. 122/123, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Wohlstand für alle? (S. 124/125) - Den Westen entwickeln (S. 126/127) - Teurer Boom (S. 128/129) - Shanghai, Peking und Hongkong im Standortcheck (Planspiel) - Das Sanxia-Projekt (S. 134/135) - Terra Orientierung China (S. 136/137) - Terra Training China (S. 138/139) |
China |
Anforderungen an eine nachhaltige Raumnutzung im lokalen Kontext (Dürregefährdung; Umsiedlungen; Entwaldung; Übernutzung; Wassermangel) erläutern (F) regionale wirtschaftsräumliche Verflechtungen (Automobilindustrie) erläutern (F) komplexe Zusammenhänge zwischen Bevölkerung und Wirtschaft versprachlichen (K) Möglichkeiten nachhaltiger landwirtschaftlicher Nutzung erörtern (B) Regionen unterschiedlichen Entwicklungsstandes lokalisieren (O) Aussagen und Gedanken anderer unter Verwendung angemessener sprachlicher Mittel wiedergeben (K) geographische Objekte auf Satellitenbildern lokalisieren (O) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) Die eigene Meinung zu Prognosen und Szenarien begründet darlegen (K) Maßnahmen zur Entwicklung von Räumen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und möglicher Folgen beurteilen (B) den Ablauf von naturgeographischen Prozessen in Räumen (Erosion) darstellen (F) zu ausgewählten geographischen Aussagen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung (Vorhersagen von Geo- und Umweltrisiken) kritisch Stellung nehmen (B) ausgewählte geographisch relevante Sachverhalte/ Prozesse unter Einbeziehung fachbasierter und fachübergreifender Werte und Normen bewerten (B) das Tragfähigkeitspotenzial in unterschiedlichen Räumen beurteilen (B) |
Klasse 10
|
Inhalte/ Themen
|
Raumbeispiele
|
Kompetenzen
|
|
Lehrwerke/ Hilfsmittel: Terra 9/10, Klett-Verlag, Fachzeitschriften (Praxis Geographie, geographie heute usw.) |
|
Kompetenzen gemäß Kerncurriculum (F= Fachwissen, O= Räumliche Orientierung), M= Erkenntnisgewinnung durch Methoden, K= Kommunikation, B= Beurteilung) |
- Naturräumliche Vielfalt (S. 142/143) - Bewässerung macht’s möglich (S. 146/147) - Keine Entwicklung ohne Frauen (S. 148/149) - Mumbai- atemlose Metropole (S. 150/151, Mobilitätskonzept, Baustein 2) - Bangalore– zur Nachahmung empfohlen? (S. 152/153, Mobilitätskonzept, Bausteine 2 und 7) - Wenn der Elefant läuft (S. 154/155, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Terra Orientierung Indien (S. 156/157) - Terra Training Indien (S. 158/159)
|
Indien |
geographische Objekte lagegerecht darstellen (Profil) (O) Werte und Normen in unterschiedlichen Kulturräumen am Bespiel der Rolle der Frau vergleichen (B) Möglichkeiten nachhaltiger landwirtschaftlicher Nutzung erörtern (B) Ursachen und raumstrukturelle Auswirkungen von Mobilität (Megastädte: Mumbai, Bangalore) erläutern (F) sinnvolle Maßnahmen zur Entwicklung von Räumen (Entwicklungsprojekte, Mikrokredite) beurteilen (F) komplexe Zusammenhänge zwischen Bevölkerung und Wirtschaft versprachlichen (K) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) Das Tragfähigkeitspotenzial in verschiedenen Räumen beurteilen (B) |
- Der größte Staat der Erde (S. 162/163, Mobilitätskonzept, Baustein 1) - Schatzkammer Sibirien (S. 164/165, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Industrie auf neuen Wegen (S. 166/167, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Internationale Wirtschaftsverflechtungen (S. 168/169, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Viele Völker – viele Konflikte (S. 170/171, fächerübergreifend mit Geschichte) - Terra Training Russland (S. 172/173)
|
Russland |
anthropogene Eingriffe in den Naturhaushalt und ihre Folgen unter ökologischen und politische Konflikte (Pulverfass Kaukasus) im Zusammenhang mit den Problemen eines Vielvölkerstaates beurteilen (F) Entfernungen, unterschiedliche Entwicklungsstände, Lage und Lagebeziehungen sowie Größenverhältnisse mit Hilfe unterschiedlicher Medien erkennen, vergleichen und bewerten (O) geographische Objekte auf Luftbildern lokalisieren (O) Internetrecherchen durchführen und Ergebnisse präsentieren (M) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Blockbild, Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) das Tragfähigkeitspotenzial in Sibirien beurteilen (B) |
|
3. Disparitäten in Europa
- Die politische Gliederung Europas (S. 176/177) - Migration in Europa (S. 178/179) - Ein Kartogramm erstellen und auswerten (S. 180/181) - Armes und reiches Europa (S. 182/183) - Regionale Disparitäten in Italien und Polen (S. 184/185) - Disparitäten verringern (S. 186/187) - Euroregion Pomerania- Europa im Kleinen (S. 188/189) - Verkehr: Europa verbinden (S. 190/191, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Türkei in die EU? (S. 192/193) - Szenariotechnik entwickeln (S. 194/195) - Terra Training Disparitäten in Europa (S. 196/197)
|
Europa Polen Italien Pomerania Türkei |
Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) die Fähigkeit zur Durchführung von Pro- und Kontradiskussionen vertiefen (M) die Szenariotechnik als Methode zur Erfassung der Zukunft und Erarbeitung globaler Problemfelder (Aufnahme der Türkei in die EU?) anwenden (M) Wirtschaftsräume in der globalisierten Welt analysieren (F) regionale und globale wirtschaftsräumliche Verflechtungen erläutern (F) Regionen unterschiedlichen Entwicklungsstandes lokalisieren können (O) komplexe Sachzusammenhänge zwischen Bevölkerung und Wirtschaft versprachlichen und präsentieren (K) Migrationsformen lokalisieren (O) Migrationsformen erläutern (F) Folgen räumlicher Mobilität (Italien) bewerten (B) |
- Where it all began (S. 200/201) - Vom Hüttenwerk zum CentrO (S. 202/203, Mobilitätskonzept, Baustein 2) - Wirtschaftsraum Halle-Leipzig (S. 204/205) - Ein Auto aus dem Baukasten (S. 206/207, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - VW- Made in Germany? (S. 208/209, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Der ideale Standort (S. 210/211, Mobilitätskonzept, Baustein 7) - Zukunft ohne Standorte? (S. 212/213) - EU-Agrarpolitik – Erfolg garantiert? (S. 214/215) - Zuckersüße Probleme (S. 216/217) - Terra Training Wirtschaft im Wandel (S. 218/219) |
England Deutschland (Ruhrgebiet, Halle-Leipzig, Wolfsburg) Europa |
Formen des raumstrukturellen Wandels beurteilen (B) zum Bedeutungswandel räumlicher Muster (Internet-Raumstrukturen) Stellung nehmen (F) regionale wirtschaftsräumliche Verflechtungen (Ruhrgebiet; Automobilindustrie) erläutern (F) geographische Objekte auf Luftbildern lokalisieren (O) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) Problem- und sachgerechte Fragestellungen und Lösungsstrategien entwickeln (M)
|
- Klimawandel- nur heiße Luft? (S. 222/223) - Die Erde- ein Treibhaus (S. 224/225) - Ursache Mensch (S. 226/227) - Klimaszenarien (S. 228/229) - Gewinner und Verlierer? (S. 230/231) - Klimawandel- was tun? (S. 232/233) - Die Zukunftswerkstatt (S. 234/235) - Die Klimamacher? (S. 236/237) - Terra Training Klimawandel (S. 238/239) - Land mit vielen Unbekannten (S. 110/111) - Viermal China (S. 112/113) - Die kleinen Kaiser (S. 114/115) - Nahrung für 1,3 Mrd. Menschen (S. 116-119) - Der „gelbe Drache“ bedroht China (S. 120/121) - Standort China (S. 122/123) - Wohlstand für alle? (S. 124/125) - Den Westen entwickeln (S. 126/127) - Teurer Boom (S. 128/129) - Shanghai, Peking und Hongkong im Standortcheck (Planspiel) - Das Sanxia-Projekt (S. 134/135) - Terra Orientierung China (S. 136/137) - Terra Training China (S. 138/139)
|
Welt |
Ursachen und Auswirkungen von Klimaveränderungen erläutern (F) zu Prognosen des Klimawandels Stellung nehmen (B) Aussagewert von Modellen für den zu erwartende naturgeographische Strukturen in Räumen (z. B. Gletscherveränderungen) erläutern (F) geographische Objekte auf Luftbildern lokalisieren (O) geographische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien entwickeln (M) Materialien beschaffen, auswerten und präsentieren (M) die Szenariotechnik als Methode zur Erfassung der Zukunft und Erarbeitung globaler Problemfelder (Globaler Klimawandel) anwenden (M) Medien unter Anwendung geographischer Fragestellungen gezielt auswerten (insbesondere: Zeitungstexte, Thematische Karten, Karikaturen, Grafiken, Statistiken, Diagramme) (M) mit Hilfe der Zukunftswerkstatt eigene Ideen zum Klimaschutz entwickeln (M) das Zusammenwirken von Geofaktoren und einfacher Kreisläufe als System darstellen (F) zu ausgewählten geographischen Aussagen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung (z. B. Vorhersagen von Geo- und Umweltrisiken) kritisch Stellung nehmen (B) Kriterien zur Beurteilung und Bewertung geographischer Sachverhalte und Zusammenhänge entwickeln (B) |
Optional: Am Ende des Jahrgangs 10 können die Schülerinnen und Schüler in einem Projekt selbst Erdkundespiele entwerfen, womit eine spielerische Wiederholung von Teilen des erworbenen Wissens aus den Jahrgängen 5-10 ermöglicht wird.




