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- Frau Scheele
- Kategorie: Nachrichten aus der Schule

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt! Voller Vorfreude feierten unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ihren Einschulungsgottesdienst in der St. Jakobus Kirche in Ramsloh.
Geleitet wurde der feierliche Gottesdienst von Pastor Florian Bortfeldt. Für die Vorbereitung zeichneten sich Herr Stevens und die Theaterklasse 6a verantwortlich, die den neuen Mitschülerinnen und Mitschülern einen ganz besonderen Empfang bereiteten.
Mit einem kreativen und mitreißenden Anspiel nahm die Klasse 6a die Neulinge mit auf eine spannende Reise ins „Abenteuerland LSG“. Die Botschaft des Stücks war klar: Die Koffer für die Gymnasialzeit sind längst gepackt – und das Wichtigste haben alle bereits im Gepäck: Mut, Kreativität und Vertrauen.
Im Anschluss an das Anspiel stimmten die Sechstklässler gemeinsam mit den neuen 5ern das neu verfasste LSG-Begrüßungslied an. Der Song machte Mut, eventuelle Ängste einfach über Bord zu werfen und offen sowie freundlich auf andere zuzugehen. Spätestens bei der Zeile „Hier ist für dich bestimmt der richt’ge Ort“ war die Vorfreude auf die kommenden Schuljahre im ganzen Kirchenraum zu spüren. Die Sechstklässler überreichten den Klassenlehrerteams des Jahrgangs 5 jeweils ein Plakat zur Erinnerung an diesen schönen Gottesdienst.
Auch unsere neue Schulleiterin Frau Steinert hieß die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler herzlich in der Schulgemeinschaft des Laurentius-Siemer-Gymnasiums willkommen. Dass auch zahlreiche Eltern und Großeltern der Einladung folgten, unterstreicht einmal mehr, wie wichtig dieser Gottesdienst als fester Bestandteil der Willkommenskultur und der Kennenlerntage an unserer Schule ist.
Wir freuen uns riesig auf unseren neuen Jahrgang 5 und wünschen allen einen fantastischen Start bei uns am LSG! Oder wie es im Begrüßungslied so schön heißt:
„Willkommen hier am LSG, hier ist es schön, du wirst schon seh’n!“
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- Herr Thoben
- Kategorie: Nachrichten aus der Schule
Das LSG hat eine neue Schulleiterin: Unsere bisherige Koordinatorin, Frau Maren Steinert, hat am vergangenen Freitag aus den Händen der schulfachlichen Dezernentin des Regionales Landesamt für Schule und Bildung Osnabrück, Frau Dr. Annette Puckhaber, die offizielle Dienstpostenübertragung mit Wirkung zum 01.08.2026 erhalten und tritt damit ohne eine zeitliche Vakanz die Nachfolge unseres bisherigen Schulleiters, Herrn Finsterhölzl, an, der zum gleichen Zeitpunkt als Schulleiter an das Mariengymnasium nach Papenburg gewechselt ist. Herr Thoben als stellvertretender Schulleiter überbrachte im Namen unserer gesamten Schulgemeinschaft die herzlichsten Glückwünsche an Frau Steinert und kündigte bereits jetzt an, dass eine feierliche „Amtseinführung“ mit der gesamten Schulgemeinschaft zeitnah nach Beginn des Schuljahres geplant und stattfinden werde. Darauf darf sich Frau Steinert freuen und wir freuen uns auf Frau Steinert.
Liebe Frau Steinert, alles Gute für Ihre neue Funktion als unsere neue Schulleiterin.
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- Reinhard Walter
- Kategorie: Nachrichten aus der Schule
Mit Kompass und Landkarte, einem Koffer voller Erinnerungen und vielen guten Wünschen wurde der Abschlussjahrgang des LSG in seinen neuen Lebensabschnitt entlassen.
Am Vormittag hat das Laurentius-Siemer-Gymnasium (LSG) im Saterland seinen 10. Jahrgang feierlich verabschiedet. 66 Schülerinnen und Schüler nahmen ihre Abschlusszeugnisse entgegen und wurden mit einem abwechslungsreichen Programm, persönlichen Worten und viel Wertschätzung auf ihren weiteren Weg geschickt.
Den Auftakt bildete ein Wortgottesdienst unter dem Leitgedanken „Reisen mit leichtem Gepäck“ – einer Anspielung auf das Silbermond-Lied „Leichtes Gepäck“. Es reise sich, so der Grundgedanke, leichter mit wenig Gepäck, und doch gebe es Dinge, die man auf keine Reise vergessen sollte. Sinnbildlich wurde dafür ein Koffer gepackt: ein Kompass zur Orientierung, eine Landkarte für den Überblick, eine Taschenlampe für dunklere Wegstücke, ein Freundschaftsband als Zeichen der Verbundenheit, ein Herz für die Leidenschaft und ein Schlüssel, der neue Türen öffnet. So ausgestattet, das war die Botschaft, lässt sich auch ein noch unbekannter Weg zuversichtlich antreten. Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pfarrer Perzul und Pfarrer Fischer, an der Orgel begleitet von Herrn Kirchberg; die inhaltliche Gestaltung übernahm Herr Thoben.
Dankbarkeit und Rückblick prägten die weiteren Programmpunkte. In der Aula ließ ein Videorückblick mit vielen heiteren Szenen die gemeinsame Schulzeit noch einmal lebendig werden – Klassenfahrten und Erlebnisse, die diesen Jahrgang geprägt haben. In ihren Reden richteten die Schülerinnen und Schüler persönliche Worte an ihre Lehrkräfte, an die Sekretärinnen Marlene Rauert und Maren Bartel, an den Hausmeister Dirk Kramer und an Schulleiter Klaus Finsterhölzl.
Stellvertretend für das Engagement der gesamten Elternschaft dankte Schulleiter Finsterhölzl den Elternvertreterinnen und Elternvertretern der zehnten Klassen und überreichte ihnen einen Blumenstrauß. Musikalisch gekonnt untermalt wurde die Verabschiedungsfeier durch Louisa van Santen, die die Feier mit zwei stimmungsvollen Stücken am Klavier begleitete.
In seiner Ansprache richtete Schulleiter Finsterhölzl den Blick nach vorn – auf den Schulwechsel, der Veränderungen mit sich bringt, die nicht jedem leichtfallen. Anschaulich wurde das Bild einer Bergwanderung: Der Gipfel sei das Abitur, noch in Nebel gehüllt; die Jugendlichen stünden nun im Basislager, von dem aus sie auf ganz unterschiedlichen Wegen aufbrechen werden. Ob die Kondition reiche, ob man fit genug sei? Die allermeisten, die vom LSG aus gestartet seien, seien sehr gut oben angekommen. Die Schülerinnen und Schüler wurden ermutigt, sich etwas zuzutrauen, ohne sich zu übernehmen, konzentriert zu bleiben, aufeinander zu achten und sich Zeit für Erholung und zum Nachdenken zu nehmen. „Wir sind dankbar und erleichtert, euch bis hierher gebracht zu haben“, hieß es – und mit Sir Edmund Hillary: „Nicht den Berg bezwingt man, sondern sich selbst.“
Gewürdigt wurde auch das Engagement der Zehner in der Schülervertretung. Besonderer Dank galt in diesem Jahr Frau Kinast und Herrn Wenke, die die Betreuung der SV-Arbeit nach nunmehr acht sehr engagierten Jahren in neue Hände geben.
Die Elternratsvorsitzende Frau Slawinski-Nagel blickte auf den Start dieses Jahrgangs zurück – auf Corona, Lockdown, Masken, Abstand und Homeschooling, eine Zeit, die heute fast selbstverständlich überwunden erscheint. „Von der Isolation zum Massenjubel“ – inzwischen stünden die Jugendlichen mitten im Leben. Aus Fremden seien Freunde geworden, eine Gemeinschaft. „Euer Rucksack ist gut gefüllt, ihr habt eine solide Basis – ihr werdet euren Weg gehen, da bin ich mir sicher.“ Ihre besten Wünsche richtete sie auch an Herrn Finsterhölzl, der das LSG verlässt und künftig am Mariengymnasium Papenburg als Schulleiter tätig sein wird.
Besondere Leistungen wurden eigens gewürdigt. Den besten Notendurchschnitt erzielten Jonas Engling und Louisa van Santen mit jeweils 1,13. Herr Kirchberg ehrte Lea Thoben für ihr vielfältiges schulisches Engagement, insbesondere im Bereich der Tanzchoreografie, sowie Louisa van Santen für ihr Engagement und ihre Leistungen im Fach Musik, vor allem bei der musikalischen Gestaltung der Verabschiedungsfeier. Die Pierre-de-Coubertin-Medaille überreichte Herr Willms an Clemens Rosenbaum für seine besonderen Leistungen und sein Engagement im Fach Sport.
Ein feierlicher Höhepunkt war die Übergabe der Abschlusszeugnisse. Als Erinnerung erhielt jede Schülerin und jeder Schüler einen gravierten Kugelschreiber, gestiftet vom Förderverein. Ein letztes gemeinsames Jahrgangsfoto auf dem Schulhof hielt den Moment fest, bevor die Feier bei einem Empfang in der Ruhezone im Grünen ausklang – mit vielen Gesprächen und Erinnerungsselfies, die noch einmal die Gemeinschaft dieses Jahrgangs sichtbar machten.

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- Frank Janßen
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Die drei besten Teilnehmenden Mia Strohbeck (7d), Sophia Jansen (8c) und Elias Primus (9a) gewannen in der letzten Trainingseinheit eine Golfclubmitgliedschaft. Fünf Schülerinnen und Schüler erlangten zudem die DGV-Platzreife.
Im Rahmen der Projektwoche des LSG erlernten 17 Jugendliche die Grundtechniken des Golfsports wie Putten, Chippen und den vollen Schwung sowie die wichtigsten Regeln. Die insgesamt zwölf Trainingseinheiten von jeweils 90 Minuten wurden von Golflehrern der Golfschule Michael Behrens geleitet. Das Projekt „Abschlag Schule“ wurde vom Golfclub Thülsfelder Talsperre e. V. und vom Deutschen Golf Verband unterstützt und gefördert; es soll Schülerinnen und Schülern erste Erfahrungen mit dem Golfschläger ermöglichen.
In der letzten Trainingseinheit – einem abschließenden Wettkampf – konnten sich die Zuschauer davon überzeugen, dass dieses Ziel weit übertroffen wurde: Einigen Jugendlichen gelang es sogar schon, „Par“ zu spielen. Der sogenannte Par-Wert ist für jedes einzelne Loch vorgegeben und bestimmt die Anzahl an Schlägen, die ein professioneller Spieler idealerweise benötigt, um den Ball einzulochen.
Nach einem spannenden Wettkampf setzten sich Mia Strohbeck (7d), Sophia Jansen (8c) und Elias Primus (9a) durch, die mit ihren starken Leistungen überzeugten und eine Golfclubmitgliedschaft gewannen. Insgesamt erhielten fünf Turnierteilnehmende – Mia Strohbeck (7d), Sophia Jansen (8c), Elias Primus (9a), Harm Siebrands (7a) und Mostafa Azami (8b) – die DGV-Platzreife, die zum Spielen auf fast allen Golfplätzen berechtigt.
Die Urkunden wurden von Golflehrer Michael Magulski und dem betreuenden Lehrer Frank Janßen überreicht, die sich beide für eine Fortsetzung des Projekts aussprachen: „Wir sind der Meinung, dass der Golfsport durch die Bewegung an der frischen Luft, die hohe Konzentration während des Spiels und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe eine wertvolle Bereicherung des schulischen Alltags ist.

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- Reinhard Walter
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In den vergangenen Tagen stand der normale Stundenplan still, und das gesamte Schulgebäude hat sich in einen lebendigen Ort voller Tatendrang, Kreativität und Teamgeist verwandelt. Unsere Projektwoche hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, wie vielseitig und mitreißend Lernen sein kann, wenn Raum für eigene Ideen und neue Erfahrungen geschaffen wird. Die Bandbreite der verschiedenen Themenbereiche war in diesem Jahr so abwechslungsreich, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei war.
Ein großer Schwerpunkt lag im Bereich Sport und Bewegung. Ob auf dem Sportplatz, in der Turnhalle, im Wald oder auf dem Golfplatz – hier standen Teamgeist, Ausdauer und die Freude an der gemeinsamen Aktivität im Vordergrund. Wer es lieber etwas strategischer und fokussierter mochte, fand im Themenfeld Knobeln und Rätseln die perfekte Herausforderung, um gemeinsam knifflige Missionen zu lösen und um die Ecke zu denken.
Gleichzeitig verwandelten sich viele Räume in echte Ateliers für den Bereich Basteln und Gestalten, in dem mit Farben, Stoffen und verschiedenen Materialien experimentiert wurde, um Neues zu erschaffen. Parallel dazu zog ein wunderbarer Duft durch die Flure, denn bei den kulinarischen Entdeckungen drehte sich alles um die Welt des guten Geschmacks und das gemeinsame Ausprobieren neuer Rezepte. Auch der Blick nach vorne und in die Wissenschaft kam nicht zu kurz: Im Bereich Forschen und Digitales wurde intensiv experimentiert, recherchiert, mit KI programmiert und die Welt von morgen untersucht. Abgerundet wurde die Vielfalt durch den Themenschwerpunkt Mensch und Tier, der für ganz besondere Momente der Begegnung und des respektvollen Umgangs zwischen Mensch und Tier sorgte.
Einen wunderbaren Überblick über das bunte Treiben, die kreativen Ergebnisse und die vielen glücklichen Gesichter bieten die zahlreichen Fotos hier im Post. Wischt euch einfach durch die Bildergalerie, um die Highlights und die fantastischen Collagen unserer Projektwoche zu sehen!
Ein riesiges Dankeschön gilt allen Schüler*innen und Lehrkräften, die diese Projektwoche mit so viel Energie, Neugier und Engagement zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!